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Wir digitalisieren wiederkehrende Abläufe und bauen KI-Lösungen, die Prozesse vereinfachen, Kommunikation beschleunigen und Teams Zeit zurückgeben – sicher, praxisnah und messbar.
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Wir bauen eine zentrale Wissensbank, die Dokumentation, Protokolle, Anleitungen und Projektdaten bündelt und per KI durchsuchbar macht. Mitarbeitende finden Informationen in Sekunden – mit Quellenbezug, klaren Zugriffsrechten und einer Struktur, die im Alltag gepflegt werden kann.

Eine KI-Wissensbank ist besonders sinnvoll, wenn Wissen über Ordner, PDFs, E-Mails und Tools verteilt ist und dadurch Zeit verloren geht oder Fehler entstehen. Statt „Suchen“ und „Nachfragen“ gibt es eine zentrale, verlässliche Anlaufstelle. So werden Informationen schneller verfügbar, Standards einheitlicher und Abläufe sicherer – auch für neue Mitarbeitende.
Wir setzen eine Wissensbasis so auf, dass sie nicht nur „Ablage“ ist, sondern wirklich nutzbar wird: mit strukturierter Inhaltsaufnahme, Such- und Antwortlogik, Quellenbezug und einem Pflegeprozess. Ziel ist, dass die Wissensbank zuverlässig unterstützt und langfristig aktuell bleibt.
Was genau wir liefern
Die Geschwindigkeit hängt vor allem davon ab, wie gut Inhalte bereits vorliegen und wie viele Quellen eingebunden werden sollen. Wir empfehlen, mit einem klar abgegrenzten Bereich (z. B. ein Projektordner, ein Prozess, ein Team) zu starten und dann schrittweise zu erweitern. So entsteht schnell Nutzen, ohne die Organisation zu überfordern.
Orientierung
Aufwand hängt ab von:
Eine Wissensbank enthält häufig interne Informationen. Daher sind Rechte, Versionierung und Nachvollziehbarkeit zentral. Wir setzen die Lösung so auf, dass nur freigegebene Inhalte genutzt werden und sensible Dokumente geschützt bleiben. Zusätzlich sorgen klare Regeln dafür, dass die KI im Zweifel auf Quellen verweist oder nachfragt – statt zu spekulieren.
Kernprinzipien
Geeignet sind alle freigegebenen Informationen, die Mitarbeitende regelmäßig benötigen: Projektdokumentation, Protokolle, Anleitungen, Checklisten, Vorlagen, interne Standards sowie ausgewählte Hersteller- oder Partnerdokumente. Entscheidend ist, dass Inhalte nachvollziehbar sind und eine klare „gültige“ Version haben.
Ja, das ist möglich. Deshalb setzen wir klare Regeln: Die KI arbeitet bevorzugt mit freigegebenen Quellen, nutzt Fallbacks („dazu liegt keine Information vor“) und verweist – wo sinnvoll – auf die Quelle. Zusätzlich testen wir typische Fragen und schärfen Inhalte/Regeln iterativ.
Wir definieren einen einfachen Pflegeprozess: Wer Inhalte einstellen darf, wie Freigabe/Versionierung erfolgt und wie Änderungen sichtbar werden. Zusätzlich empfehlen wir regelmäßige Qualitätschecks (z. B. monatlich), um veraltete Dokumente zu ersetzen und neue Inhalte einzupflegen.
Ja. Die Wissensbank kann nach Rollen und Bereichen getrennt werden (z. B. Projektteams, Abteilungen, vertrauliche Ordner). So sehen Mitarbeitende nur die Informationen, die für ihre Aufgaben vorgesehen sind.
Ja, sofern die Quelle entsprechend abgelegt ist. Die Wissensbank kann bei Antworten auf Dokumente/Abschnitte verweisen, damit Nutzende schnell die Originalstelle prüfen oder weiterarbeiten können.
Typisch sind Cloud-Speicher, DMS/Wikis und Projektablagen. Welche Anbindung sinnvoll ist, hängt von Ihrer Systemlandschaft und Ihren Zugriffsrechten ab. Im Erstgespräch klären wir, welche Quellen den größten Nutzen bringen und wie sie angebunden werden.
Ja. Selfhosted ist sinnvoll, wenn Sie maximale Datenkontrolle benötigen oder strenge Vorgaben haben. Der Aufwand für Setup, Updates und Monitoring ist höher, dafür behalten Sie Infrastruktur und Daten vollständig in Ihrer Umgebung.
Im Erstgespräch klären wir, wo KI Sie am schnellsten entlastet – und wie ein Pilot aussehen kann, der sich im Alltag bewährt.
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